Senkung der staatlichen Abgaben auf Kraftstoffe zur Entlastung des Mittelstandes

15. März 2022

Die Folgen des Ukrainekriegs bleiben auch in der Schweiz nicht unbemerkt. Zurzeit explodieren die Preise für Benzin und Diesel. Die Kosten sind exorbitant hoch und eine baldige Entspannung ist nicht in Sicht. Es lässt sich nur schwer voraussagen, wie sich die Benzinpreise weiterentwickeln.

Am meisten betroffen von den horrenden Kosten ist, wie so oft, der Mittelstand. Für einen grossen Teil der Schweizerischen Bevölkerung ist das Auto ein existenznotwendiges Transportmittel. Viele Leute sind auf das Auto angewiesen, um zur Arbeit zu fahren, insbesondere in ländlichen Regionen, die schlechter mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen sind. Aber auch ältere Menschen, sowie Menschen mit Behinderung sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Aus Sicht der JSVP GR müssen die staatlichen Abgaben auf Kraftstoffe, zumindest temporär, drastisch reduziert werden. Denn ein Grossteil der Benzinpreise ist auf die Steuern und Abgaben zurückzuführen. Der Bundesrat muss dem Mittelstand sowie den KMU entgegenkommen und diese vorübergehend entlasten. 

„Es kann nicht sein, dass der Staat Geld an dieser Krise verdient, während die Bevölkerung unter den hohen Preisen leidet. Jetzt müssen sofort entlastende Massnahmen getroffen werden“, kommentiert Parteipräsident Sandro Schmid die aktuelle Situation.

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Sandro Schmid

Präsident Junge SVP Graubünden

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