Medienmitteilungen

Das Grillfest der Jungen SVP Graubünden war ein voller Erfolg

Gestern Abend feierte die Junge SVP Graubünden ihr Grillfest in der Bärenhütte in Chur. Das gesamte Fest war ein voller Erfolg! Nach der ersten Runde der Grillade hielt Marc Manhart ein Kurzreferat zum Thema Absinthverbot, worauf er auch alle Zuhörer degustieren liess. Bei geselliger Stimmung verblieben die Teilnehmenden inklusive der Gäste aus dem Sarganserland bis spät in den Abend. Neben so manchen spannenden Politikgesprächen fand es auch Platz für einen regen privaten Austausch. Wir freuten uns, knapp 20 Teilnehmer bei uns begrüssen zu dürfen und danken den Beteiligten für die gute Organisation.

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Sandro Schmid
Präsident Junge SVP Graubünden
+41 79 294 30 10
praesidium@jsvp-gr.ch

Spiel, Spass und politischer Austausch

Die Junge SVP Graubünden lud am Samstag, 19. März 2022 anlässlich der bevorstehenden Grossratswahlen vom 15. Mai 2022 alle Interessierten zu einem geselligen Spieleabend ein. In erster Linie bot sich hier erstmals die Gelegenheit, die Grossratskandidaten der Jungen SVP Graubünden persönlich kennenzulernen und auch den politischen Austausch untereinander anzuregen. Neben dem breiten Angebot an Gesellschaftsspielen durften alle Anwesenden die vielfältigen kulinarischen Gerichte im Restaurant Bongert in Bonaduz gemeinsam geniessen.

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Senkung der staatlichen Abgaben auf Kraftstoffe zur Entlastung des Mittelstandes

Die Folgen des Ukrainekriegs bleiben auch in der Schweiz nicht unbemerkt. Zurzeit explodieren die Preise für Benzin und Diesel. Die Kosten sind exorbitant hoch und eine baldige Entspannung ist nicht in Sicht. Es lässt sich nur schwer voraussagen, wie sich die Benzinpreise weiterentwickeln.

Am meisten betroffen von den horrenden Kosten ist, wie so oft, der Mittelstand. Für einen grossen Teil der Schweizerischen Bevölkerung ist das Auto ein existenznotwendiges Transportmittel. Viele Leute sind auf das Auto angewiesen, um zur Arbeit zu fahren, insbesondere in ländlichen Regionen, die schlechter mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen sind. Aber auch ältere Menschen, sowie Menschen mit Behinderung sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Aus Sicht der JSVP GR müssen die staatlichen Abgaben auf Kraftstoffe, zumindest temporär, drastisch reduziert werden. Denn ein Grossteil der Benzinpreise ist auf die Steuern und Abgaben zurückzuführen. Der Bundesrat muss dem Mittelstand sowie den KMU entgegenkommen und diese vorübergehend entlasten. 

„Es kann nicht sein, dass der Staat Geld an dieser Krise verdient, während die Bevölkerung unter den hohen Preisen leidet. Jetzt müssen sofort entlastende Massnahmen getroffen werden“, kommentiert Parteipräsident Sandro Schmid die aktuelle Situation.

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Neue Vorstandsmitglieder gewählt

Am Sonntag, dem 13. Februar 2022, wurde die Generalversammlung der Jungen SVP Graubünden aufgrund der coronabedingten epidemiologischen Lage online abgehalten.

Gemeinsam liess die Junge SVP Graubünden das politisch ereignisreiche Jahr 2021 Revue passieren.

Das neue Parteiprogramm 2022-2026 passt sich den gesellschaftspolitischen Änderungen der letzten vier Jahre an, ohne von ihren altbewährten Werten Freiheit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung abzuweichen. Aufschwung erhält das neue Parteiprogramm insbesondere durch eine Reduktion des Umfangs und gleichzeitiger Fokussierung auf die Kernthemen.

Nach Abhandlung der üblichen Traktanden, lag der Fokus auf der Verdankung der abtretenden Vorstandsmitglieder Marco Kalberer und Jasmin Roffler.

Wie Marco Kalberer bereits verlauten liess, tritt er nach mehrjährigem Einsatz im Vorstand der Jungen SVP Graubünden nicht mehr zur Wahl an.

Auch Jasmin Roffler hat entschieden, sich nicht der Wiederwahl zu stellen. Der Vorstand bedauert diese Entschiede, möchte es an dieser Stelle jedoch nicht unterlassen, Marco und Jasmin für ihre geleistete Arbeit und ihr unermüdliches Engagement zu Gunsten der Jungen SVP Graubünden zu danken.

Neu in den Vorstand gewählt wurden Gieri Flurin Darms aus Illanz und Ružica Pavić aus Igis. Der Präsident Sandro Schmid wurde, sowie die übrigen Vorstandsmitglieder Vanessa Michael und Marco Ruchti, einstimmig wiedergewählt.


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3x NEIN am 28. November!

Nein zur Pflegeinitiative

Die Volksinitiative «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)» wird an der Urne entschieden. Obwohl dieses Anliegen angesichts der demografischen Entwicklung und des damit einhergehenden erhöhten Pflegebedarfs im Grundsatz als begründet zu erachten ist, so erscheint die Verankerung einer weiteren Berufsgruppe in die Verfassung nicht der richtige Weg zu sein. Die Regelungen betreffend Arbeitsbedingungen einzelner Berufsgruppen sollen nach wie vor auf Gesetzesstufe geregelt werden. Der Pflegenotstand verlangt nach einer effizienten und schnell umsetzbaren Lösung, welche mit dem vom Parlament erarbeiteten Gegenvorschlag sofort in Kraft tritt. Bei der Annahme der Pflegeinitiative ist weder der Umsetzungszeitpunkt noch die inhaltliche Umsetzung geregelt. Wertvolle Zeit, welche angesichts der aktuellen Situation im Pflegeberuf nicht vorhanden ist, vergeht, ohne dass sich etwas ändert. Durch die Umsetzung des Gegenvorschlags, welcher unter anderem die finanzielle Förderung von Aus- und Weiterbildungen im Pflegebereich vorsieht, versprechen wir uns zukünftig genügend qualifiziertes Fachpersonal an der Pflegefront. Ebenso wird durch den Kontrollmechanismus im Gegenvorschlag eine Kostenexplosion vermieden. «Die Pflege kann nicht mehr warten. Es ist unbestritten, dass die Zeit zu handeln da ist. Einzig der vom Parlament ausgearbeitete Gegenvorschlag bietet einen zeitnahen Ausweg.», kommentiert Ružica Pavić, dipl. Pflegefachfrau HF und JSVP GR Mitglied.

Nein zur Änderung des Covid-Gesetzes

Im März 2021 wurde im Parlament das Covid 19 Gesetz angepasst. Diese Anpassung beinhaltet schwere Eingriffe in die Freiheit der Schweizer Bürger. In dieser Änderung wurde auch das sogenannte «Covid-Zertifikat» geschaffen. «Wir lehnen dieses Zertifikat ab, weil es eine Diskriminierung gegenüber Ungeimpften ist», kommentiert Sekretär Marco Ruchti. Mit diesem Zertifikat wurde faktisch eine staatliche Impflicht beschlossen. Vermögende Personen können es sich leisten die kostenpflichtigen Tests selbst zu bezahlen, während dies bei ärmeren Personen nicht der Fall ist. Die Junge SVP Graubünden setzt sich für eine freie Gesellschaft ein und kämpft vehement gegen eine weitere Spaltung der Gesellschaft, durch dieses Gesetz.

Nein zur Justiz-Initiative

Das höchste Gericht der Schweiz wird heute vom Parlament gewählt. Dies führt dazu, dass die politische Ausrichtung des Parlaments und somit auch der Bevölkerung in diesem wichtigen Gericht vertreten ist. Eine Wahl per Los könnte eine Ungleichheit herbeiführen, was wir vehement ablehnen. Zudem gibt es keinerlei Hinweise, dass die höchsten Richter der Schweiz nicht unabhängig wären, was die ganze Initiative überflüssig macht.

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Pressemitteilung der jungen SVP der Kantone Graubünden und St. Gallen

Die SVP-Jungparteien der Kantone Graubünden und St. Gallen greifen am 31. Oktober aktiv in den Abstimmungskampf ein und starten ihre eigens produzierte Videokampagne. Die Jungpolitiker der beiden Kantone haben bereits bei der Abstimmung über das CO2-Gesetz erste Erfahrungen beim Abdrehen und Veröffentlichen von Abstimmungsvideos gesammelt. Diese Erfahrungswerte nutzen sie nun, um die Front gegen die Erweiterung des Covid-Gesetzes mit einer Online-Video-Kampagne zu verstärken. Aus dieser überkantonalen Kooperation sind in den vergangenen Wochen sechs kurze und einprägsame Videos entstanden, welche die aktuelle Situation mit der Covid-Zertifikatspflicht auf humoristische Art und Weise darstellen, aber gleichzeitig eine unmissverständliche Botschaft vermitteln – die Zertifikatspflicht muss weg!
Die Bündner und St. Galler Jungpolitiker vertreten die Meinung, dass die ausgeweitete Zertifikatspflicht, welche mit dem Ziel die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, eingeführt wurde, nicht zielführend ist. Mittlerweile ist bekannt, dass die Impfung zwar wirkungsvoll vor schweren Verläufen schützt, aber eben auch Ge-impfte das Virus weitertragen können. Vor diesem Hintergrund lässt sich nicht erschliessen, wie die Ausbreitung des Virus durch eine ausgeweitete Zertifikatspflicht eingeschränkt werden soll. In Kombination mit der Einstellung der Gratis-Tests führt das Covid-Zertifikat vielmehr zu einer faktischen Impfpflicht für sämtliche Bevölkerungsschichten, welche regelmässige, kostenpflichtige Tests, um an grossen Teilen des gesellschaftlichen Lebens teilzunehmen, nicht vermögen. Als Jungparteien sehen die Jung-SVPler diese Handhabe insbesondere in Bezug auf junge Leute, welche sich noch in Ausbildung oder im Studium befinden und über ein geringes Einkommen verfügen, als belastend und inakzeptabel. Solche Ausgrenzungen aufgrund des Impfstatus führen zu einer Spaltung der Gesellschaft und widersprechen dem in der Bundesverfassung verankerten Grundsatz der Rechtsgleichheit und der persönlichen Freiheit.
«Solche Einschränkungen sind einem freiheitsliebenden Land, wie der Schweiz, absolut unwürdig und gehören unverzüglich aufgehoben» lassen die zwei Jungparteien dann auch übereinstimmend verlauten. «Grund- und Freiheitsrechte sind weder verhandelbar noch Privilegien, das Covid-Zertifikat unschweizerisch» halten sie weiter fest.
Aus diesen Gründen war es den beiden SVP-Jungparteien ein Leichtes die für die Dreharbeiten benötigten Akteure und Helfer innerhalb ihrer Reihen zu rekrutieren. Mit dem für den Sonntag terminierten Kampagnenstart wird also das erste Video auf den zur Verfügung stehenden Online-Kanälen geteilt. In den Wochen bis zur Abstimmung werden jeweils ein oder zwei neue Videos publiziert, mit dem Ziel am 28. November das Covid-Gesetz an der Urne zu bezwingen.


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Junge SVP Kanton St. Gallen: Michael Fux, Kampagne-Leiter SG/Regionalleiter Sarganserland

Tobelgasse 10

7310 Bad Ragaz

+41 79 576 65 03

michael.fux@jsvp-sg.ch

Junge SVP Kanton Graubünden: Marco Ruchti, Pressekontakt GR/Sekretär JSVP GR

Alt Strass 16

7203 Trimmis

+41 79 217 65 96

info@jsvp-gr.ch

Sieg auf ganzer Linie

Trimmis, 14.06.2021

Die Bündner Stimmbevölkerung hat am gestrigen Sonntag über drei kantonale und fünf nationale Vorlagen entschieden. Dabei sind die Resultate aller acht Vorlagen im Sinne der JSVP GR ausgefallen, was uns ausserordentlich freut. «Die JSVP GR ist die einzige Partei im Kanton, die die Interessen der jungen, ländlichen Bevölkerung vertritt, was uns sehr stolz macht!», resümiert Parteipräsident Sandro Schmid.

Unfaires CO2-Gesetz niedergerungen

Das CO2 Gesetz, welches von uns rigoros bekämpft wurde, ist gescheitert. Die SVP setzt sich gegen eine Allianz aller anderen Parteien durch und zeigt einmal mehr, dass sie die Probleme weiter Teile der Bevölkerung ernst nimmt und vertritt. Der Klimaschutz ist wichtig und richtig, darf jedoch keinesfalls auf dem Rücken der Landbevölkerung und des Mittelstandes ausgetragen werden.

Vertrauen in die Schweizer Landwirtschaft

Die unsäglichen Agrarinitiativen konnten sehr deutlich zu Fall gebracht werden. Das zeigt eindeutig, die Schweizer Bevölkerung steht hinter ihren Landwirten und deren Bestrebungen, den Einsatz von Pestiziden kontinuierlich zu reduzieren. Wir sind auf einem guten Weg und brauchen keine Zwängerei. Die bereits erreichten Fortschritte sprechen für sich, die Bevölkerung honoriert dies mit einem deutlichen Nein.

Tierschutz Spinnerei chancenlos

Mit knapp 80% Nein-Stimmen fällt die Initiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd» auf den Müllhaufen der Geschichte, wo sie aus unserer Sicht sehr gut aufgehoben ist. An dieser Stelle wollen wir es nicht unterlassen, allen Bündner Jäger unseren Dank für ihren unermüdlichen Einsatz zu Gunsten der Bündner Natur auszusprechen.

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Sandro Schmid

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Die JSVP GR hat ihre Abstimmungsparolen gefasst

Ja zum neuen Wahlsystem

Das vom BGer als verfassungswidrig erklärte Majorzwahlverfahren bedarf dringend einer Änderung. Die vorliegende Variante wird von der JSVP GR einstimmig unterstützt. Sie stellt eine grosse Chance dar, die demokratischen Prozesse im Kanton zu optimieren und den Wählerwillen genauer abzubilden. «Sie ist fair, logisch und den Gegebenheiten des Kantons angepasst.», kommentiert Vorstandsmitglied Marco Kalberer.

Nein zur indiskutablen Jagdinitiative

Die Initiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd» gleicht einer Abschaffung der Jagd als solches. Sie verkennt, wie wichtig die Jagd und die von den Jägern erbrachten Leistungen für die Flora und Fauna des Kantons sind. «Diese Initiative ist ein aussichtsreicher Kandidat für die am wenigsten durchdachte Initiative aller Zeiten.», merkt Vizepräsident Diego Ryffel an.

Nein zu den gefährlichen Agrarinitiativen

Beide Initiativen sind Versuche mit der Brechstange ein funktionierendes System zu revolutionieren. Die Versorgungssicherheit der Schweiz und die Konkurrenzfähigkeit der schweizerischen Landwirtschaft sollen für grüne Träumereien geopfert werden. «Diese beiden Initiative sind derart extrem, dass sie die Existenz der gesamten Landwirtschaft bedrohen.», warnt Vorstandsmitglied Jasmin Roffler.

Ja zum Anti-Terrorgesetz

Das Gesetz zu den polizeilichen Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT) gibt den Schweizer Behörden ein verhältnismässiges, aber dennoch griffiges Mittel, um Extremismus jeder Couleur erfolgreich zu bekämpfen. «Wir dürfen nicht warten, bis ein Terrorist zur Tat schreitet. Jeder Versuch in der Schweiz solche Akte zu verüben, muss präventiv unterbunden werden. Dieses Gesetz legt die Grundlage dafür.», kommentiert Parteipräsident Sandro Schmid.

Nein zum unfairen CO2 Gesetz

Das vorliegende CO2 Gesetz trifft Geringverdiener und Personen in Randregionen besonders hart. Viele Leute sind auf das Auto angewiesen und können sich keine neuen und teuren Elektroautos leisten. «Für die links-grünen Befürworter scheint es unvorstellbar, dass nicht jedermann 3 Tramstationen neben seiner Wohnung hat. Die Realität, gerade in einem Bergkanton wie Graubünden, ist jedoch eine andere.», erklärt Vorstandsmitglied Vanessa Michael.

Ja zum Covid-19 Gesetz

Auch wenn die JSVP GR sich vehement gegen die verfehlte Corona-Politik der Regierung stellt, ist das vorliegende Covid-19 Gesetz nicht zu beanstanden. Es bildet die Rechtsgrundlage für die Unterstützung der durch den Lockdown beschädigten Branchen. Es schafft Klarheit in einer unübersichtlichen Situation, ohne dem Bundesrat einschneidende Kompetenzen zu übertragen.

Nein zur Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge

Die geplante Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge ist für die JSVP GR unverständlich. Eine höhere Belastung der Gemeinden und mehr Menschen in der Sozialhilfe kann auf keinen Fall die Lösung sein. Das bisherige System hat sich bewährt und soll beibehalten werden.

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Öffnung der Gastrobetriebe

Am 17. Februar 2021 hat der Bundesrat seine Ausstiegstrategie der Bevölkerung vorgestellt. Die Junge SVP Graubünden hat diese zur Kenntnis genommen.

Die erste Etappe sieht keine rasche Öffnung der Gastronomiebetriebe vor. «Für uns als Partei ist das keine nachvollziehbare Entscheidung. Die Gastronomiebetriebe bekommen wieder keine Chance, ihre hervorragend ausgearbeiteten Schutzkonzepte umzusetzen» kommentiert der Sekretär Marco Ruchti diese Pressekonferenz.

Obschon die Fallzahlen sich stabilisiert haben und die Situation im Griff scheint, wird diesem Wirtschaftszweig keine Chance auf eine Zukunft gegeben.  Die Restaurants befinden sich schon seit längerer Zeit in einer prekären Situation, welche auch mit Härtefallentschädigungen nicht besser erscheint.

Gemäss Verband sehen viele Unternehmen in der jetzigen Situation keine Perspektive. Der Bundesrat scheint diesen Hilfeschrei nur ungenügend beachtet zu haben.

Besonders jüngere Arbeitnehmer sind vermehrt von dieser Perspektivlosigkeit betroffen. Sie werden nach ihren abgeschlossenen Ausbildungen grosse Mühe bekunden, eine Arbeitsstelle zu finden.

Zudem hat die Erfahrung mit den offenen Terrassen in den Skigebieten gezeigt, dass eine kontrollierte Bewirtschaftung von Gästen keine exponentielle Steigerung der Fallzahlen bedeutet. Eine weitere Hilfe kann das Contact Tracing sein, welches mit Hilfe der Personalien Erfassung in den Restaurants durchgeführt werden kann.

Die Bevölkerung braucht wieder einen sozialen Austausch mit anderen Menschen. Der Lockdown hat uns genug lange eingesperrt und die Bevölkerung möchten wieder vermehrt Bekanntschaften pflegen. Es muss im Interesse der Regierung sein, dass diese Treffen an einem Ort stattfinden, indem Schutzkonzepte installiert sind. Ansonsten verschiebt es sich einfach auf private Haushalte, in denen gar keine Schutzmassnahmen umgesetzt werden.

Deshalb fordert die Junge SVP Graubünden, eine sofortige Öffnung der Gastronomiebetriebe mit Schutzkonzepten!

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Präsidiumswechsel bei der JSVP GR

Sandro Schmid ist neuer JSVP GR Präsident

Am 13.02.2021 wurde das Präsidium der JSVP GR aufgrund des Rücktritts des langjährigen Präsidenten Nicola Stocker neu besetzt. In einem spannenden Rückblick zeigte er den Mitgliedern was in den vergangenen Jahren alles erreicht wurde. An dieser Stelle möchte es der Vorstand nicht unterlassen, Nicola herzlich für die unzähligen Stunden geleisteter Arbeit zugunsten der Partei zu danken und ihm alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Von der Versammlung einstimmig zum Ehrenmitglied gewählt, wird er der Partei in beratender Funktion weiterhin beistehen.

Die Mitglieder wählten den vom Vorstand vorgeschlagenen Sandro Schmid und betrauten ihn mit der Aufgabe, die Partei in die Zukunft zu führen. Zusammen mit dem neuen Vorstand will er die Partei schlanker und effizienter gestalten. «Das Kerngeschäft einer jeden Jungpartei, nämlich junge Leute für die Politik zu begeistern, hat oberste Priorität. Dies geht nur, wenn die Administration der Partei quasi ein Selbstläufer ist. An diesen Kriterien werde ich mich messen lassen müssen», kommentiert der 25-jährige Jurastudent aus Trimmis seine Wahl.

Ein neues Gesicht im Vorstand

Als Ersatz für den aus beruflichen Gründen zurückgetretenen Nico Brenn wurde die 22-jährige Vanessa Michael aus Sils i.D. in den Vorstand gewählt. Der Vorstand dankt Nico für die geleistete Arbeit und wünscht ihm viel Erfolg.

Der neugewählten Vanessa Michael wünschen wir gutes Gelingen und viel Freude in der neuen Funktion. Sie wird im Bereich Social Media die wiedergewählte Jasmin Roffler unterstützen.

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Sandro Schmid

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Rücktritt per Generalversammlung 2021

«Nach sechs spannenden und erfüllenden Jahren an der Spitze der Jungen SVP Graubünden ist für mich der Zeitpunkt gekommen, zurückzustehen und neuen Kräften Platz zu machen. Ich gebe daher bekannt, per Generalversammlung 2021 als Präsident der Jungen SVP Graubünden zurückzutreten. Mit der Partei werde ich selbstverständlich weiterhin in Verbindung bleiben.

Während meiner Zeit als Präsident haben wir einiges erreicht: Im Jahr 2015 haben wir als einzige Partei den 27-Millionen-Kredit für die Mensa und Mediothek an der Bündner Kantonsschule bekämpft und konnten beinahe 40% der Stimmbürger hinter uns vereinen. Mit der Überarbeitung unserer Statuten und der Veröffentlichung des ersten und sehr umfassenden Parteiprogramms im Jahr 2017 haben wir uns für die Zukunft gerüstet und unser Profil gegen aussen geschärft. Im Parteiprogramm der Jungen SVP Schweiz haben wir ebenfalls wichtige Akzente in den Bereichen «Ehe für alle» und der Cannabis-Politik gesetzt. Ausserdem gab es in den vergangenen Jahren zahlreiche gut besuchte Veranstaltungen mit spannenden Referenten und abwechslungsreichem Programm, dabei haben wir den geselligen Teil nie vernachlässigt. Erst kürzlich – im Juni 2020 – konnten wir einen weiteren Erfolg verbuchen, und zwar mit einer Forderung aus unserem Massnahmenplan «Stimmbeteiligung». Gut ein Jahr nach dessen Veröffentlichung hat der Grosse Rat dem Auftrag von Grossrat Roman Hug betreffend die Einführung von vorfrankierten Abstimmungscouverts in Graubünden Folge geleistet und diesen angenommen. Das zeigt, dass die Junge SVP Graubünden nicht nur eine Jungpartei ist, die Themen anprangert und diskutiert, sondern auch aktiv zu tragfähigen Lösungen beiträgt.

Ich schliesse nun das Kapitel «Präsident der Jungen SVP Graubünden» ab und weiss, dass sich nach jedem abgeschlossenen Kapitel wieder ein neues aufschlägt. Der Abschied fällt mir nach so vielen Jahren nicht leicht, aber es wichtig und richtig, anderen jungen Leuten die Chance zu ermöglichen, ebenfalls so positive und bereichernde Erfahrungen in der Politik und Organisationsführung zu sammeln, wie ich sie sammeln durfte. Mein Rücktritt ist kein Abschied aus der Politik, stattdessen findet vielmehr eine Fokussierung auf meine übrigen politischen Tätigkeiten statt und darauf freue ich mich besonders.

Für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit während der letzten Jahre möchte ich mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen herzlich bedanken. Ich wünsche ihnen und der Jungen SVP Graubünden weiterhin viel Erfolg und Durchhaltekraft bei der Umsetzung ihrer politischen Forderungen.»


Nicola Stocker, Präsident

Kontakt: 078 857 65 54