3x Ja, so lautet die Parole der Jungen SVP Graubünden

16. Februar 2021

Kein freier Mensch versteckt sich vor der Gesellschaft

Für die Junge SVP Graubünden ist es eine Selbstverständlichkeit, dass man sich in einer freien Gesellschaft auch frei begegnet. Eine Verschleierung aus religiösen Gründen stellt die Ablehnung unserer freien Gesellschaft öffentlich zur Schau und hat deshalb keinen Platz in der Schweiz. Weiter zeugt es von der Frauenfeindlichkeit des radikalen Islams. Die Verschleierung reduziert die Frau auf ihren Körper und stellt sie als Objekt der männlichen sexuellen Begierde dar.
Parteipräsident Sandro Schmid hält fest, dass gerade feministische Kreise gefordert wären: «Die Zurückhaltung der Feministen beim Thema Burka ist unsäglich.»

Das Handelsabkommen zu Indonesien, eine grosse Chance

Das Handelsabkommen ist aus Sicht der Jungen SVP Graubünden eine grosse Chance. Das Abkommen setzt auf Produkte aus nachhaltiger Herstellung, die Kritik diesbezüglich ist unverständlich. «Die Möglichkeit, mit dem aufsteigenden Wirtschaftsgiganten Indonesien, einen großen Teil der Waren praktisch ohne Zoll auszutauschen, muss ergriffen werden», hält Vizepräsident Diego Ryffel fest.

Digitalisierung umsetzen mit der E-ID

Mit der E-ID soll vieles im Internet einfacher und sicherer werden. Es ist ein Ja für den digitalen Fortschritt, was uns allen zugutekommt. Weiter ist festzuhalten, dass die E-ID auf Freiwilligkeit basiert und die Anforderungen an den Datenschutz höher sind, als es das Datenschutzgesetz vorschreibt. Der dezentrale Ansatz gefällt der Jungen SVP Graubünden sehr gut, «IT-Projekte vom Staat stehen unter keinem guten Stern, weswegen die Auslagerung an Private durchaus sinnvoll ist», kommentiert Vorstandsmitglied Marco Kalberer.

Weitere Auskünfte erteilt:

Sandro Schmid

Präsident Junge SVP Graubünden

079 294 30 10

praesidium@jsvp-gr.ch